Beratung

Die Beauftragten der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn für die Themen «Jugend» und «junge Erwachsene» sowie «Generationen» beraten

  •     Kirchgemeinderäte
  •     Jugendkommissionen
  •     kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  •     kirchliche Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter
  •     Pfarrvereine und kirchliche Bezirke

zu Fragen rund um die kirchliche Jugendarbeit, Arbeit mit jungen Erwachsenen, Generationen, Projekte, Konzepte.

Kontakt:
Christoph Kipfer, Beauftragter Jugend, junge Erwachsene und Generationen, T 031 340 25 08, E-Mail
Manuel Münch, Beauftragter Jugend, T 031 340 25 10, E-Mail



Wie Jugendliche und junge Erwachsene in der Kirche am Ball bleiben

Es gibt viele Gründe, Jugendlichen den Ball der Mitwirkung zuzuspielen:
• Sie sind die Zukunft der Kirche
• Sie leben am Puls der Zeit
• Sie bringen neue Ideen und Impulse
• Sie schätzen gleichberechtigte Zusammenarbeit
• Sie übernehmen gerne Verantwortung
• Sie orientieren sich an Vorbildern
• Sie übernehmen selber gerne Vorbildfunktion

Jugendliche und junge Erwachsene möchten sich willkommen fühlen und Anerkennung bekommen. Ohne Mitwirkungsmöglichkeiten suchen sie sich ein anderes Betätigungsfeld und wenden sich von der Kirche ab. Der Nachwuchs gehört deshalb aufs Feld - nicht auf die Bank. Ob Fussballverein, Tanzgruppe oder Kirchgemeinde: Jugendliche und junge Erwachsene wollen mit von der Partie sein, nicht bloss zuschauen. Sie möchten Dinge und Aktivitäten gestalten, sich gemeinsam mit anderen engagieren und Erfolge feiern. Weil die jungen Menschen ihr lebendiges Potenzial auf der Kirchenbank ebenso wenig entfalten können wie auf der Ersatzbank, gelten für die Nachwuchsförderung in der Kirche dieselben Regeln wie im Sport: Jugendliche wollen mitspielen!
Wie kommen Jugendliche bei Ihnen in der Kirchgemeinde ins Spiel?

Auch wir haben kein Allheilmittel, jedoch ein paar Ideen, wie die Kirche für Jugendliche attraktiv und nutzbar wird. Über unsere vielfältigen Kontakte versuchen wir gerne, Gelingendes zu vernetzen.
Haben Sie Fragen? Wir suchen gerne mit Ihnen nach Antworten und Lösungen für die spezifische Situation in Ihrer Kirchgemeinde. Wir kommen zu Ihnen, wenn Sie mindestens ein Trio sind, das sich interessiert: 3 Personen, 3 Kirchgemeinden oder 3 junge Erwachsene. Flyer «Fördern Sie den Nachwuchs der Kirche» (PFD, 6 MB)

Kollegiales Coaching Jugendarbeit

Das kollegiale Coaching bietet eine lebendige Möglichkeit, konkrete Situationen und Themen des Berufsalltags in einer Gruppe zu reflektieren, schwierige Situationen zu strukturieren und Lösungen zu entwickeln. Die Besonderheit liegt darin, dass die Mitglieder sich wechselseitig beraten. Die Teilnehmenden orientieren sich dabei an einer klaren Struktur, die ihnen ein systematisches Vorgehen erlaubt. Dies mit dem Ziel, berufliche Kompetenzen weiter zu entwickeln und präventiv Themen des Berufsalltags anzugehen. Die kreative Kooperation in einer vertrauten Gruppe macht das kollegiale Coaching zu einem attraktiven Angebot für Angehörige unterschiedlicher Berufsgruppen. Die Treffen werden professionell moderiert. Je nach Bedarf wird ein Platz in einer bestehenden Gruppe gesucht oder eine neue Gruppe gestartet.

Einige Merkmale des kollegialen Coachings:

  • Das Coaching findet in einer festen Gruppe über einen bestimmten Zeitraum statt
  • Die Beratung folgt einem bekannten Ablauf. Der Fallbringer/die Fallbringerin wählt die Methode aus
  • Alle Teilnehmenden sind aktiv an der Beratung beteiligt
  • Personen bezogene Inhalte bleiben in der Gruppe (Verschwiegenheit)
  • Die Fall gebende Person bleibt Expertin und wählt selber ihre Handlungsstrategien aus
  • Sozial-, Methoden- und Kommunikationskompetenzen werden gefördert, Berufsrollen geklärt, vernetztes Arbeiten und fachlicher Austausch wird ermöglicht

Zielpublikum: Personen, die in der kirchlichen Jugendarbeit tätig sind.
Leitung/ Auskunft: Christoph Kipfer, T 031 340 25 08, E-Mail oder Manuel Münch, T 031 340 25 10, E-Mail

Orientierungshilfe für Eltern von der «Berner Gesundheit»

Im Auftrag des Kantons engagiert sich die Berner Gesundheit für eine wirkungsvolle Gesundheitsförderung. Soeben hat sie ihre Orientierungshilfe für Eltern überarbeitet. Nun liegt er vor, der Flyer «Ausgang - Umgang - Grenzgang» und greift verschiedene jugendrelevante Themen wie Ausgang, Sexualität, Medien, Hausaufgaben und Suchtmittel auf und bietet Eltern von Kindern und Jugendlichen eine wertvolle Orientierungshilfe im Umgang mit ihrem Nachwuchs.
Flyer «Ausgang - Umgang - Grenzgang» (PDF)
Webauftritt «Berner Gesundheit»

Beratungsstellen und Beratungsangebote von Refbejuso für Kirchgemeinden

Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn beraten nicht nur zum Thema «kirchliche Jugendarbeit». Alle Beratungsstellen und -angebote finden Sie hier.