Liebe
Jugendarbeitende
Gerne mache ich Euch in diesem KaJaK*-Rundmail
(* Konferenz ausserschulischer Jugendarbeit in Kirchgemeinden) auf die
nächsten Angebote aufmerksam.
Herzlich
Manuel
Reformierte
Kirchen Bern-Jura-Solothurn
Diese Angebote findet ihr auch auf www.refbejuso.ch/kurse
www.familien-kirche.ch
familien-kirche
setzt sich ein für familien- und generationenfreundliche
Kirchgemeinden und ist eine Initiative von kirchlichen Fachstellen
der Reformierten Landeskirchen Bern-Jura-Solothurn, St. Gallen
und Zürich.
Peacecamp
Plant
Ihr einen Grossanlass? Seid Ihr involviert in einen breiteren
Grossanlass in Eurer Region? Für 07 ist das Peacecamp
der reformierten Aargauer Landeskirche
zwar schon quasi ausgebucht, aber Grossanlässe plant
man ja normalerweise längerfristig. Und vielleicht wisst
Ihr ja schon was im 08. Das Peacecamp ist ein Präventionsprojekt
für eine Kultur der Gewaltlosigkeit und der Friedensförderung
bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen der Dekade
zur Überwindung der Gewalt. Alles weitere auf www.peacecamp-ag.ch
Kalender
2007 zur Dekade "Überwindung von Gewalt" in
Euren Jugendräumlichkeiten?
Der Kalender zur Dekade ...
...hat etwa Plakatgrösse (90/130 cm) und soll in einem öffentlich
zugänglichen Raum (Kirchgemeindehaus, Kirche) während
des ganzen Jahres 2007 aufgehängt werden.
Der Dekadenkalender
besteht aus 32 Karten mit
Vorschlägen und Kurzinformationen zu Projekten
und möglichen Aktivitäten für verschiedenste
Mitglieder Ihrer Kirchgemeinde im Jahr 2007. Alle beschäftigen
sich mit dem Thema Überwindung von Gewalt. Einige
Karten und die damit verbundenen Projekte sind an bestimmte
Daten des Kirchenjahres gebunden, andere können
zu einem beliebigen Zeitpunkt thematisiert werden. Hier geht es zum virtuellen
Kalender!
Weitere
Informationen erteilt Peter Gerber, Koordination Dekade zur Überwindung
von Gewalt, Speichergasse 29, 3011 Bern, Tel. 031 313 10 24 oder
per E-Mail:
peter.gerber@refbejuso.ch
DSWD-Trainingsseminar
2007
"Du seisch wo düre " (DSWD) ist ein erprobtes, ressourcenorientiertes
Gesundheitsförderungsprogramm für die Oberstufe,
welches von den Jugendlichen sehr geschätzt wird. Es
ist auf die Förderung psycho-sozialer Gesundheit und
von Lebenskompetenzen ausgerichtet.
Das Trainingsseminar richtet sich an Personen aus Gesundheits-, Erziehungs-
und Sozialberufen, welche das DSWD-Konzept kennenlernen,
eventuell zu seiner Weiterverbreitung beitragen oder im Auftrag
einer Gemeinde als DSWD-Begleiterin tätig werden möchten.
Der Kurs eignet sich auch als Fortbildung für Berufsleute
in begleitenden und beratenden Funktionen.
Nächstes
Trainingsseminar: 12./13./28./29.
März 2007 in Bern
Auskunft und Unterlagen:
Koordinationsstelle Du seisch wo düre
+ zWäg!, Catherine
Abbühl, Koordinatorin, Postfach 8612, 3001 Bern, Tel.
034 423 27 20 /e-mail: dznetz@freesurf.ch Weitere Infos www.dswd-zwaeg.ch
News
für die Jugendarbeit vom DOJ (Dachverband offene Jugendarbeit)Jugendarbeitslosigkeit
- Anlass, CD-Wettbewerb und Website von NCBI
NCBI Schweiz engagiert sich im Moment stark im Bereich Jugendarbeitslosigkeit,
mit der Website www.jugendarbeitslos.ch sowie einem aktuellen Anlass.
Es werden noch Jugendliche gesucht, die sich am CD-Projekt beteiligen!Workshop:
Projekte gegen Rassismus professionell unterstützen
Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung bietet Ausbildnern/-innen
und Projektverantwortlichen, die sich bereits mit Rassismus auseinandergesetzt
haben, eine gezielte Weiterbildung an. Mehr dazu hier
Jugendliche
und Party - Go4Points: DasGo4Pointsist ein Punktesammelprogramm in
den Kantonen St. Gallen und Graubünden. Wenn Jugendliche
an Go4Points-Veranstaltungen weniger oder gar keinen Alkohol
trinken, werden sie mit Punkten belohnt, welche gegen Konzerttickets,
CD Gutscheine und ähnliche Bonusangebote eingetauscht
werden können. Die Projektidee stammt von DiCo Consulting
GmbH in Zusammenarbeit mit der SFA und Zepra in St.
Gallen. Medienmitteilung auf www.sg.ch
Formen
und Möglichkeiten der Partizipation von Jugendlichen
in der Alkoholprävention - Forschungsergebnisse aus
dem Kanton Zug
Die Zuger Regierung nahm die Alkohol- und Tabakprävention
ins Schwerpunktprogramm 2005 - 2015 auf. Bei den derzeit angebotenen
Massnahmen von Bund, Kanton und Gemeinde handelt es sich um Angebote,
die von Erwachsenen für Jugendliche bereit gestellt werden.
Neuere Ansätze fordern aber vermehrt, die Heranwachsenden
von Beginn weg, d.h. schon während der Konzeptentwicklung,
in Präventionsprozesse miteinzubeziehen. Ansätze und
Auswertungen finden sich im vollständigen Bericht,
den die Ecce- Gemeinschaft für Sozialforschung Basel im
Auftrag des Gesundheitsamtes des Kantons Zug erstellte.
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